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Die Tradition der Spardose ist fast so alt wie das Münzgeld selbst. Schon früh entwickelte sich der Brauch, Münzen in Behältnissen zu sammeln und aufzubewahren. Der älteste Spardosenfund stammt aus dem zweiten Jahrhundert v. Chr. bei Priene in der heutigen Türkei und hat die Form eines Schatztempels "Thesauros". Die Bezeichnung wurde im deutschen Sprachgebrauch schließlich zum Begriff "Tresor". Bis ins Mittelalter hinein war Ton das bevorzugte Material aller Spargefäße. Mit dem technischen Fortschritt kamen nicht nur andere Materialien wie Eisen, Holz, Elfenbein, Porzellan und Edelmetalle hinzu, sondern auch die unterschiedlichsten Formen.
"Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not!"
Heute scheint Sparen nötiger denn je, vor allem mit Blick auf die individuelle Altersvorsorge in Ergänzung zur gesetzlichen Rente. Aber auch die Finanzkrise veranlasst die Menschen wieder mehr zu sparen, wie die neusten Zahlen der Statistischen Aemter belegen. Nur wer die Initiative ergreift und von Anfang an eine systematische Vermögensplanung angeht, kann sich im Alter einen gleichbleibend hohen Lebensstandard sichern und den Ruhestand genießen. Aber auch die Erfüllung von persönlichen Wünschen und Bedürfnissen oder eine Geldanlage für die Ausbildung der eigenen Kinder ist Teil der Lebensplanung, für die es sich zu sparen lohnt. Zwar ändern sich Wünsche und Sparziele im Lauf der Zeit aber die Notwendigkeit einer zielgerichteten Finanzplanung bleibt hingegen konstant.
Interessante Links:
Die Geldgeschichte
http://www.geldgeschichte.de/Heimspardosen.aspx
Berechnen Sie Ihr Sparziel
https://www.money-net.ch/de/index/mn-service/mn-service-berechnungen.htm
Sparideen
http://www.sparidee.ch